
United Solutions löst in Berlin gewachsene Shop-Systeme in Etappen ab. Katalog, Checkout und Bestand bleiben verbunden. Zahlung und Versand bleiben angebunden, und der Verkauf läuft weiter. Der Preis folgt nach einer schriftlichen Schätzung.
Was der Shop heute verkauft und welche Systeme Katalog, Kasse und Bestand tragen, wird aufgeschrieben.
Die nächste Etappe ist klein genug, dass der Verkauf weiterläuft.
Zahlung und Versand bleiben an den benannten Wegen angeschlossen.
Umfang und Preis dieser Etappe folgen schriftlich.
Für Händler mit einem Shop, der zu groß geworden ist, und für Teams, die Katalog, Kasse und Bestand trennen wollen, ohne den Verkauf anzuhalten.
United Solutions ist ein Angebot der Global Prepaid UG (haftungsbeschränkt) in Berlin.

Ein Shop wird nicht an einem Tag umgestellt. Katalog, Checkout und Bestand sind getrennte Flächen. Die Etappe, die an der Reihe ist, wechselt. Die anderen verkaufen weiter, mit den Anbindungen, die schon gelten. Zahlung und Versand bleiben an den benannten Wegen, solange die Schätzung sie nicht selbst zur Etappe macht.
Vor der ersten Etappe wird aufgeschrieben, was der Shop heute verkauft und welche Systeme Katalog, Kasse und Bestand tragen. Eine Fläche ohne diesen Bestand ist kein Umfang, den man abnehmen kann.
Kartendaten bleiben beim Zahlungsanbieter. PayPal, Stripe und Klarna sind der übliche Weg. Die Shop-Anwendung speichert das Ergebnis, also bezahlt, offen oder abgebrochen, und nicht die Karte. Ein anderer Anbieter steht nur in der Schätzung, wenn der Bestand ihn schon vorgibt.
Der Bestand, den das Lager führt, kommt aus dem Lager. Artikel, die in dieser Etappe noch nicht wechseln, bleiben im bisherigen System verkaufbar. Zwei Bestände für denselben Artikel ohne führende Seite sind eine offene Stelle, keine Abnahme.
Es gibt keinen Festpreis für einen ganzen Shop, bevor die Etappe benannt ist. Jede Etappe bekommt eine eigene schriftliche Schätzung. Was in der Etappe nicht steht, bleibt im alten Weg.
Ein eigener Store für eine mobile App, eine neue Anwendung neben dem Shop und der Betrieb eines Servers sind andere Aufträge. Hosting ist kein Teil. Der Verkauf während der Ablösung ist das Ziel dieser Seite, nicht ein stiller Cut an einem Wochenende.
Fünf Beispielaufträge ohne Kundennamen. Shop, Katalog und Bestand bleiben getrennt beschrieben, jeder auf seiner Seite.
Nein. Die Ablösung läuft in Etappen. Was bleibt, bleibt. Nur die benannte Etappe weicht, der Verkauf läuft weiter.
Beim Zahlungsanbieter. PayPal, Stripe und Klarna sind der übliche Weg. Die Shop-Anwendung speichert keine Kartennummern.
Nach einer schriftlichen Schätzung der Etappe. Vorher gibt es keinen Festpreis.
Ja, wenn die Schätzung genau diese Fläche nennt und Katalog und Bestand verbunden bleiben. Die andere Fläche verkauft weiter.
Nein. Die Anwendung sieht das Ergebnis der Zahlung. Die Kartennummer bleibt beim Anbieter.
Weiter im Haus: Zahlungsanbindung, Shop-Ablösung, Katalog und Checkout, Versand, Bestellnachrichten, Projekt anfragen.

United Solutions löst in Berlin gewachsene Shop-Systeme in Etappen ab. Katalog, Checkout und Bestand bleiben verbunden. Zahlung und Versand bleiben angebunden, und der Verkauf läuft weiter. Der Preis folgt nach einer schriftlichen Schätzung.
Was der Shop heute verkauft und welche Systeme Katalog, Kasse und Bestand tragen, wird aufgeschrieben.
Die nächste Etappe ist klein genug, dass der Verkauf weiterläuft.
Zahlung und Versand bleiben an den benannten Wegen angeschlossen.
Umfang und Preis dieser Etappe folgen schriftlich.
Für Händler mit einem Shop, der zu groß geworden ist, und für Teams, die Katalog, Kasse und Bestand trennen wollen, ohne den Verkauf anzuhalten.
United Solutions ist ein Angebot der Global Prepaid UG (haftungsbeschränkt) in Berlin.

Ein Shop wird nicht an einem Tag umgestellt. Katalog, Checkout und Bestand sind getrennte Flächen. Die Etappe, die an der Reihe ist, wechselt. Die anderen verkaufen weiter, mit den Anbindungen, die schon gelten. Zahlung und Versand bleiben an den benannten Wegen, solange die Schätzung sie nicht selbst zur Etappe macht.
Vor der ersten Etappe wird aufgeschrieben, was der Shop heute verkauft und welche Systeme Katalog, Kasse und Bestand tragen. Eine Fläche ohne diesen Bestand ist kein Umfang, den man abnehmen kann.
Kartendaten bleiben beim Zahlungsanbieter. PayPal, Stripe und Klarna sind der übliche Weg. Die Shop-Anwendung speichert das Ergebnis, also bezahlt, offen oder abgebrochen, und nicht die Karte. Ein anderer Anbieter steht nur in der Schätzung, wenn der Bestand ihn schon vorgibt.
Der Bestand, den das Lager führt, kommt aus dem Lager. Artikel, die in dieser Etappe noch nicht wechseln, bleiben im bisherigen System verkaufbar. Zwei Bestände für denselben Artikel ohne führende Seite sind eine offene Stelle, keine Abnahme.
Es gibt keinen Festpreis für einen ganzen Shop, bevor die Etappe benannt ist. Jede Etappe bekommt eine eigene schriftliche Schätzung. Was in der Etappe nicht steht, bleibt im alten Weg.
Ein eigener Store für eine mobile App, eine neue Anwendung neben dem Shop und der Betrieb eines Servers sind andere Aufträge. Hosting ist kein Teil. Der Verkauf während der Ablösung ist das Ziel dieser Seite, nicht ein stiller Cut an einem Wochenende.
Fünf Beispielaufträge ohne Kundennamen. Shop, Katalog und Bestand bleiben getrennt beschrieben, jeder auf seiner Seite.
Nein. Die Ablösung läuft in Etappen. Was bleibt, bleibt. Nur die benannte Etappe weicht, der Verkauf läuft weiter.
Beim Zahlungsanbieter. PayPal, Stripe und Klarna sind der übliche Weg. Die Shop-Anwendung speichert keine Kartennummern.
Nach einer schriftlichen Schätzung der Etappe. Vorher gibt es keinen Festpreis.
Ja, wenn die Schätzung genau diese Fläche nennt und Katalog und Bestand verbunden bleiben. Die andere Fläche verkauft weiter.
Nein. Die Anwendung sieht das Ergebnis der Zahlung. Die Kartennummer bleibt beim Anbieter.
Weiter im Haus: Zahlungsanbindung, Shop-Ablösung, Katalog und Checkout, Versand, Bestellnachrichten, Projekt anfragen.

United Solutions löst in Berlin gewachsene Shop-Systeme in Etappen ab. Katalog, Checkout und Bestand bleiben verbunden. Zahlung und Versand bleiben angebunden, und der Verkauf läuft weiter. Der Preis folgt nach einer schriftlichen Schätzung.
Was der Shop heute verkauft und welche Systeme Katalog, Kasse und Bestand tragen, wird aufgeschrieben.
Die nächste Etappe ist klein genug, dass der Verkauf weiterläuft.
Zahlung und Versand bleiben an den benannten Wegen angeschlossen.
Umfang und Preis dieser Etappe folgen schriftlich.
Für Händler mit einem Shop, der zu groß geworden ist, und für Teams, die Katalog, Kasse und Bestand trennen wollen, ohne den Verkauf anzuhalten.
United Solutions ist ein Angebot der Global Prepaid UG (haftungsbeschränkt) in Berlin.

Ein Shop wird nicht an einem Tag umgestellt. Katalog, Checkout und Bestand sind getrennte Flächen. Die Etappe, die an der Reihe ist, wechselt. Die anderen verkaufen weiter, mit den Anbindungen, die schon gelten. Zahlung und Versand bleiben an den benannten Wegen, solange die Schätzung sie nicht selbst zur Etappe macht.
Vor der ersten Etappe wird aufgeschrieben, was der Shop heute verkauft und welche Systeme Katalog, Kasse und Bestand tragen. Eine Fläche ohne diesen Bestand ist kein Umfang, den man abnehmen kann.
Kartendaten bleiben beim Zahlungsanbieter. PayPal, Stripe und Klarna sind der übliche Weg. Die Shop-Anwendung speichert das Ergebnis, also bezahlt, offen oder abgebrochen, und nicht die Karte. Ein anderer Anbieter steht nur in der Schätzung, wenn der Bestand ihn schon vorgibt.
Der Bestand, den das Lager führt, kommt aus dem Lager. Artikel, die in dieser Etappe noch nicht wechseln, bleiben im bisherigen System verkaufbar. Zwei Bestände für denselben Artikel ohne führende Seite sind eine offene Stelle, keine Abnahme.
Es gibt keinen Festpreis für einen ganzen Shop, bevor die Etappe benannt ist. Jede Etappe bekommt eine eigene schriftliche Schätzung. Was in der Etappe nicht steht, bleibt im alten Weg.
Ein eigener Store für eine mobile App, eine neue Anwendung neben dem Shop und der Betrieb eines Servers sind andere Aufträge. Hosting ist kein Teil. Der Verkauf während der Ablösung ist das Ziel dieser Seite, nicht ein stiller Cut an einem Wochenende.
Fünf Beispielaufträge ohne Kundennamen. Shop, Katalog und Bestand bleiben getrennt beschrieben, jeder auf seiner Seite.
Nein. Die Ablösung läuft in Etappen. Was bleibt, bleibt. Nur die benannte Etappe weicht, der Verkauf läuft weiter.
Beim Zahlungsanbieter. PayPal, Stripe und Klarna sind der übliche Weg. Die Shop-Anwendung speichert keine Kartennummern.
Nach einer schriftlichen Schätzung der Etappe. Vorher gibt es keinen Festpreis.
Ja, wenn die Schätzung genau diese Fläche nennt und Katalog und Bestand verbunden bleiben. Die andere Fläche verkauft weiter.
Nein. Die Anwendung sieht das Ergebnis der Zahlung. Die Kartennummer bleibt beim Anbieter.
Weiter im Haus: Zahlungsanbindung, Shop-Ablösung, Katalog und Checkout, Versand, Bestellnachrichten, Projekt anfragen.