Abhängigkeiten auf einem festgelegten Stand
Betrieb und Auslieferung
Der Auftrag
Die Anwendung startet mit dem Stand, der aufgeschrieben ist. Ein Update ist ein eigener, benannter Schritt.
Ausgang
Beim nächsten Start kamen neuere Bibliotheken mit. Die Anwendung verhielt sich anders, niemand konnte den vorigen Stand wiederherstellen.
Weg
Der Stand wird festgehalten. Ein Start holt genau diese Fassungen. Eine neuere Fassung kommt nur hinein, wenn der Auftrag sie nennt, und sie durchläuft die Testumgebung.
Ergebnis
Zwei Starts auf zwei Rechnern ergeben denselben Stand. Ein Update ist erklärbar und umkehrbar auf den festgehaltenen Stand.
- Der Stand ist festgehalten
- Ein Start holt genau diese Fassungen
- Ein Update ist ein eigener Schritt
Ablauf
Drei Schritte
1. Festhalten
Die Fassungen werden aufgeschrieben.
2. Start
Der Start nutzt diesen Stand, nicht den neuesten vom Tag.
3. Update
Eine neuere Fassung wird benannt und im Test geprüft.
Warum der Start einen festgeschriebenen Stand hat
Die Anwendung startet mit dem Stand, der aufgeschrieben ist. Ein Update ist ein eigener Schritt mit dem Namen der Abhängigkeit, die wechselt, und mit der Prüfung, dass der Start danach noch gelingt.
Die Schätzung nennt diesen Stand. Alles Neuere bleibt draußen, bis es benannt wird. Ein stilles Nachziehen beim Deploy ist kein Auftrag.
Antworten
Häufige Fragen
Zieht der Start immer das Neueste?
Nein. Er zieht den festgehaltenen Stand.
Lässt sich der vorige Stand wiederherstellen?
Ja. Er ist festgehalten und der Start nennt ihn.
Ist jedes Update Pflicht?
Nein. Es kommt hinein, was der Auftrag benennt.
Zieht die nächste Auslieferung neuere Fassungen mit?
Nein. Es gilt der aufgeschriebene Stand. Eine neuere Fassung ist ein eigener, benannter Schritt.
Weitere Aufträge dieser Leistung: Auslieferung, Beobachtung, Test neben dem Betrieb, Kleine Änderung.