Störung und Angriff auseinanderhalten
Netz- und Datensicherheit
Der Auftrag
Nicht jede Meldung ist ein Angriff. Zuerst wird eingeordnet, dann der passende Weg gegangen.
Ausgang
Ein Ausfall am Abend wurde wie ein Angriff behandelt, und ein ungewöhnlicher Zugriff wie eine harmlose Störung. Beide Wege waren nie aufgeschrieben.
Weg
Zwei Wege: die Störung, die den Betrieb wieder anstößt, und der Angriff, der Zugriffe begrenzt und den Stand sichert. Die Seite nennt die Unterscheidung, keine Handgriffe eines Angriffs.
Ergebnis
Eine Meldung hat eine Einordnung, bevor jemand handelt. Die zwei Wege sind schriftlich.
- Zuerst die Einordnung
- Zwei getrennte Wege
- Keine Handgriffe eines Angriffs auf der Seite
Ablauf
Drei Schritte
1. Einordnen
Störung oder Angriff wird benannt, bevor gehandelt wird.
2. Störung
Der Betrieb wird wieder angestoßen.
3. Angriff
Zugriffe werden begrenzt und der Stand wird gesichert. Details eines Angriffs stehen hier nicht.
Warum nicht jede Meldung derselbe Weg ist
Nicht jede Meldung ist ein fremder Zugriff. Zuerst wird eingeordnet, ob der eigene Stand gestört ist oder ein Weg benutzt wurde, der nicht benannt war. Danach geht der passende Weg, nicht beide auf einmal.
Die Schätzung benennt, woran diese Einordnung festgemacht wird. Eine Zeit in Minuten steht darin nicht. Eine Anleitung, wie ein Weg überwunden wird, steht hier nicht.
Antworten
Häufige Fragen
Steht hier, wie ein Angriff ausgeführt wird?
Nein. Die Seite trennt nur die zwei Wege.
Ist jede Störung ein Angriff?
Nein. Deshalb wird zuerst eingeordnet.
Gibt es eine Reaktion in Minuten?
Nein. Den Zeitraum nennt die Schätzung, wenn Bereitschaft dazu gehört.
Wird jede Meldung wie ein Angriff behandelt?
Nein. Zuerst wird eingeordnet. Störung und fremder Zugriff sind nicht derselbe Vorgang.
Weitere Aufträge dieser Leistung: Datenorte, Drei Orte, Weitergabe, Verwaltungswege.